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Hier finden Sie eine Liste früherer Meldungen und Kommentare, sortiert nach dem Veröffentlichungsdatum. Die neuesten Einträge stehen oben.

3. Hainstein-Seminar im Schatten der Wartburg...mit Besuch des Lutherhauses und der Georgenkirche

08.-09. Februar 2013 in Eisenach, Haus Hainstein - Anmeldung ab sofort möglich!

Thema: "Die Wartburg als Stolperstein der Ökumene - auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017"

Referenten: Rainer Wagner und Wolfgang Nestvogel

Die Vorbereitung laufen schon auf vollen Touren – 2017 steht das große Reformationsjubiläum an. Vor knapp 500 Jahren entdeckte Martin Luther das Evangelium. Jetzt wollen einige seiner selbsternannten Erben das Reformationsjubiläum dazu nutzen, die Reformation schrittweise rückgängig zu machen... Was geht da vor sich? Und wie können evangelische Christen darauf reagieren?

Haus Hainstein ist ein guter Ort, um darüber gemeinsam nachzudenken. Schon einmal erwies sich die Wartburg als Sturmburg der Reformation!

 
Jugend-Ferien-Bibelschule in Schwäbisch Gmünd – ein Nachtrag
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Neuer Artikel: Die Israel-Frage als Testfall
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„Ausländer auf Befehl“ Teil II (1. Mose 18-25) – Die nächsten Bibeltage über Abraham (17.-18. März 2012)

Referenten: Kai Soltau (Wien) und Wolfgang Nestvogel (Hannover). Hier finden Sie die Vorträge zu Teil I  (1. Mose 12-17) vom September 2011 (von Wolfgang Bühne und Wolfgang Nestvogel)

 
"Weltreligionen und Jesus – ein Thema für Kinder? Die pädagogische Relevanz der Religionsfrage" in der Georg-Müller-Schule (Bielefeld) am 17.01.2012 um 19:30 Uhr

Unsere Kinder werden viel intensiver als frühere Generationen mit der Religionsfrage konfrontiert. Schon in Kindergärten, Schulen und Sportvereinen treffen sie auf Gleichaltrige, deren Glaube ihnen fremd ist. Unbefangen stellen sie viele Fragen, um das Neue kennenzulernen und mit ihren vertrauten Überzeugungen zu vergleichen. Welche Orientierung können wir ihnen dafür vermitteln? Wie viel Konfliktwissen sollen wir ihnen zumuten? Was bedeutet christliche Erziehung in einem nachchristlichen religiösen Klima? Und haben schon Kinder einen missionarischen Auftrag? Hier öffnet sich ein weites pädagogisches und seelsorgerliches Feld, das Theologie und Gemeinden zur Stellungnahme herausfordert.

- Vortrag und Austausch -

Georg-Müller-Schule Bielefeld
Detmolder Strasse 284
33605 Bielefeld

17. Januar 2012, Beginn: 19:30 Uhr

Referent: Wolfgang Nestvogel (Hannover) - weitere Details hier...

 
Bibeltage Hannover März 2012: "Abraham, Ausländer auf Befehl - Teil II (1. Mose 18-25)" - Download der Vorträge

Aus dem Einladungstext: "Wir ziehen weiter mit Abraham. Seit dem Aufbruch aus Haran hatte der Patriarch viel Bewahrung erfahren, aber auch schwierige Situationen mit Lot und Sara überstehen müssen. (1. Mose 12-17). Bald schon wird es in Sodom um alles oder nichts gehen – und dann beginnt das Drama um Isaak, den lange ersehnten Sohn. Wird Abraham, der „Ausländer auf Befehl“, jemals Heimat finden? Wie kann sein Glaube uns zur Glaubensstärkung werden? Was lernen wir aus seinen Fehltritten? Wie erfahren wir in 1.Mose 18-25 den Gott Abrahams, der auch unser Gott ist?"

Unter der Leitung von Kai Soltau (Wien) und Wolfgang Nestvogel (Hannover) warfen die Bibeltage einen gründlichen Blick auf die alte Geschichte, um den ewigen Gott zu verstehen und heute mit ihm zu leben. Wer keine Gelegenheit hatte, in Hannover dabei zu sein oder die Vorträge noch einmal nachhören möchte, dazu über www.beg-hannover.de die Gelegenheit. Alle Vorträge stehen wie üblich kostenlos zum Download bereit.

 
Johann Sebastian Bach – und das Erbe der Reformation: 2. Hainstein-Seminar im Schatten der Wartburg am 17./18. Februar 2012

Referenten: Dietrich Georg (Solms), Wolfgang Nestvogel (Hannover)
Tagungshotel: Haus Hainstein, Eisenach Als Johann Sebastian Bach 1685 geboren wird, liegt Martin Luthers Thesenanschlag in Wittenberg bereits mehr als160 Jahre zurück. Dennoch wird der Komponist sich das geistliche Erbe des Theologen gründlich aneignen und seinerseits der Musikgeschichte einen evangelischen Stempel aufdrücken. Was hat der eine vom anderen gelernt, woran ist die reformatorische Prägung seiner Musik erkennbar und wie hat Bach biblische Erkenntnisse in musikalische Prinzipien übersetzt?

 
Vorträge im Rahmen der 23. Informatik-Tagung Krelingen 2012, 02.-04. März 2012

Diese Tagung erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit nicht nur unter Informatikern und Ingenieuren, sondern bei allen Zuhörern, die biblische Leitlinien mit wissenschaftlichem Gedankengut kombiniert sehen möchten. Alle Beiträge sind allgemeinverständlich gehalten und biblisch fundiert. So sind insbesondere auch interessierte Laien herzlich eingeladen. Wolfgang Nestvogel wird in diesem Zusammenhang zwei Vorträge halten:

  • "Die Krise des Wahrheitsbegriffs zwischen Naturwissenschaft und Philosophie" am Freitag, den 02.03.2012 um 20:00 Uhr
  • "Der Streit um die Wahrheit in den Religionen“ am Sonnabend, den 03.03.2012 um 09:40 Uhr


Veranstalterin ist die Studiengemeinschaft Wort und Wissen e.V., weiterer Referent ist unter anderem Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt (Braunschweig)  - weitere Details hier...

 
Bibeltage Hannover 22./23. September 2012: "Zwischen Gottes Nähe und menschlichen Abgründen" - Schicksalsstunden der Patriarchen Isaak und Jakob (1. Mose 25-28)

Aus dem Einladungstext: "Ob Erziehungsfragen, Erbschaftsstreit oder Eheleben – nichts Menschliches war den Patriarchen fremd. Zugleich lebten sie sehr bewußt mit der Realität des lebendigen Gottes. Er griff so direkt in ihr Leben ein, daß sie ständig herausgefordert waren, seinen Ruf zu hören und seiner Spur zu folgen. Dennoch begingen Isaak und Jakob schwere Fehler, sie stolperten über Charakterschwächen und verrannten sich in eigenwillige Pläne. Es sollte also nicht schwerfallen, eine tragfähige Brücke vom Glaubensleben der Patriarchen hin zu unserem Alltag in der Nachfolge Jesu zu schlagen. So offenkundig die kulturellen Unterschiede auch sein mögen, so ähnlich „ticken“ doch unsere Herzen. Wir suchen Lebenserfüllung um (fast) jeden Preis, wir schmieden Ränke und verlieren die Richtung, wir vertrauen auf unsere Klugheit und schreien am Ende dann doch nach Gottes Erbarmen. Dass Gott mit solchen Leuten dennoch große Geschichte geschrieben hat, ist unsere Hoffnung. Wir wollen IHN besser kennenlernen, um trotz unserer menschlichen Abgründe immer mehr in Gottes Nähe zu rücken. Dann können Bibeltage zu „Schicksalsstunden“ auch für unser eigenes Leben werden."

Sie sind herzlich eingeladen!

Referenten: Wolfgang Bühne (Meinerzhagen) und Wolfgang Nestvogel (Hannover)

Weitere Details hier...

 
Was haben wir zu hoffen? - Die Zukunftserwartung der drei sogenannten „abrahamitischen Religionen“
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